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Städtereisen: Das ist die Berliner Luft - Wien bleibt Wien - St.Petersburg - Budapest - Prag

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Foto's aus Lugano

 

                                    

Städtereisen:

Das ist die Berliner Luft

Hauptstadt, Kulturmetropole, Multikulti-Meltingpot und eine dauerhafte Baustelle, das ist das heutige Berlin. Kern der 4 Millionen - City, die eingerahmt von einem grünen Gürtel mit den märkischen Seen ist, ist nach wie vor „Berlin Mitte“, der ehemalige Osten Berlins mit dem Potsdamer Platz, dem Alexander Platz, der Strasse „Unter den Linden“, aber auch dem Prenzlauer Berg. Berlin hat ein mildes Klima mit seiner sprichwörtlichen „Berliner Luft“, die natürlich durch den chaotischen Verkehr auch in Smog und Feinstaub untergeht. Aus den Zeiten der ehem. Fischerdörfer Berlin und Koelln sind im 2.Weltkrieg nur die Kirche „St.Marien“, das „Zeughaus“, die „Jungfernbrücke“ und das Lokal „Zur letzten Instanz“ unversehrt geblieben. Mahnmal des Krieges bleibt die Ruine der „Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche“ im Westen Berlins. Aber der Aufbau fand und findet immer noch statt, von der ehem Stalinallee bis zum Kurfürstendamm ist Berlin eine Baustelle. Monumentale Bauten, Museen, Palais, Kirchen rund um die Strasse „Unter den Linden“ wurden naturgetreu restauriert. Zu den Wahrzeichen Berlins, dem „Brandenburger Tor“, der „Siegessäule“ und dem „Funkturm“ gesellen sich heute der „Fernsehturm am Alexander-Platz“, die Neubauten am „Potsdamer Platz“, der „Reichstag“ mit der gläsernen „Kuppel“ von Sir Norman Foster, das „Jüdische Mahnmal“ und das „Kanzleramt“ und der "Hauptbahnhof", ehemals Lehrter Bahnhof. Das grüne Herz der Stadt ist der wieder aufgeforstete „Tiergarten“. Die „Museumsinsel“ mit dem „Pergamon-Museum“, dem „Bode Museum“, dem „Alten  und Neuen Museum“ und der „Nationalgalerie“ wurde 1999 Weltkulturerbe der UNESCO. Rund um den traditionsbehafteten „Lustgarten“ steht der wiederaufgebaute “Berliner Dom“ und wo das „Staatsratsgebäude“ der DDR stand, wird ein Neubau des ehem. Preussen-Schlosses entstehen. Mit der „Humboldt-Universität“, der „Freien Universität“, der „TH“ und nicht zuletzt der „Charitée“ verfügt Berlin über ein erstrangiges Angebot an Bildungs– und Forschungsstätten. Kultur wird in Berlin gross geschrieben, die Theater- und Konzertlandschaft ist enorm, von der „Philharmonie“, dem „Kongresszentrum“, dem „Berliner Schauspielhaus am Gendarmenmarkt“ bis zu den 3 Opernhäusern, der „Deutschen Oper“ Berlin, der „Komischen Oper“ und  der „Berliner Staatsoper“ von Knobelsdorff und den alten und neuen Theatern wie dem „Deutschen Theater“ und den „Kammerspielen“, dem Brecht‘schen „Berliner Ensemble“ (ehem.Theater am Schiffbauerdamm), der „Schaubühne“ am Lehniner Platz, der „Volksbühne“, dem „Maxim Gorki Theater“ und den Boulevardtheatern, wie der „Tribüne“, der "Komödie“, dem „Theater am Kurfürstendamm“ und den Musical und Showbühnen wie dem „Theater des Westens“, dem legendären „Friedrichstadtpalast“ und dem „Wintergarten Varieté“ sowie den Kabarett‘s „Distel“ und „Die Stachelschweine“. Die Verbindungen mit der Berliner S-Bahn und der BVG (U-Bahn, Strassenbahnen und Busse) sind ausgezeichnet und die beste Möglichkeit auch Berliner Randgebiete zu besuchen, z.B. „Potsdam“ mit seinen Schlössern (u.a. „Sanssouci“ vom Alten Fritz - dessen Denkmal wieder seinen Stammplatz „Unter den Linden“ hat). zum Grunewald und Wannsee oder in den Osten nach Grünau, Köpenick oder zum Müggelsee. Ein Kleinod deutscher Baukunst sind das „Charlottenburger Schloss“ mit seinem Französischen Park und das „Tegeler Schloss“ von Karl Friedrich Schinkel, der u.a. das „Alte Museum“, das „Berliner Schauspielhaus“ und die „Neue Wache“ erbaute. Abschliessend schlendern wir über den Kurfürstendamm und kehren ins „Cafè Kranzler“ ein. Berlin ist eine Reise wert, warum nicht zu den „Berliner Filmfestspielen“, der „Grünen Woche“ oder zur „IFA - Internationalen Funkausstellung".

    

Potsdam - ein Juwel am Rande Berlins

Im Berliner Ensemble gab es ein interessantes Podiumsgespräch im Theaterfoyer mit dem deutschen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, der von Dr.Michael Naumann und Alexander Marguier (Chefredakteur und sein Stellvertreter beim Politmagazin "Cicero"). Aktuell war natürlich u.a. das durch Dr.Thilo Sarrazin's Buch "Deutschland schafft sich ab" ausgelöste Migrationsproblem.....

Seit dem 10.September 2010 hat auch Berlin seinen "Walk Of Fame": Boulevard der Stars ..auf dem "Roten Teppich" am Potsdamer Platz wurden bereits 40 Sterne (u.a. Marlene Dietrich, Romy Schneider, Hildegard Knef, Bruno Ganz, Wim Wenders) im Beisein vieler Stars feierlich eingeweiht. Der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit dazu: "Berlin ist Berlin und Hollywood ist Hollywood". 

 

 

Wien bleibt Wien

 

Fotos v.l.n.r:  Burgtheater - Rathaus - Parlament - Schloss Schönbrunn - Gloriette - Wiener Hofburg

Wien ist in Sachen "Kultur" immer eine Reise wert und dürfte mit seinem "Angebot" in der EU den ersten Platz einnehmen. Nachfolgend einige Eindrücke von einem einwöchigen Besuch der Donaumetropole. Aus dem umfangreichen Theaterprogramm hatten wir ausgewählt: a) die Wiener Staatsoper und sahen "Aida" von Giuseppe Verdi mit einer überragenden Michèle Crider als Aida, Walter Fraccaro als Aramis und Juan Pons als König von Äthiopien. Eine traditionelle aufwändige Inszenierung von Nicolas Joël unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi, ein Genuss für alle Opernfreunde. b) das Burgtheater mit zwei Aufführungen, "Das Goldene Vliess" von Franz Grillparzer mit Birgit Minichmayr als Medea und Michael Maertens als Jason, unter der Regie von Stephan Kimmig und William Shakespeares "Hamlet" mit Michael Maertens als Hamlet. Nach dem Gesetz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" bleibt die Brudermordgeschichte, in der das Gute sterben muss, weil das Böse ihm das Leben neidet und Hamlet auszog, um es zu vernichten und die Ordnung des Lebens wieder herzustellen nach wie vor aktuell - die moderne Inszenierung von Klaus Maria Brandauer dürfte eines der Highlights des Wiener Burg-Programmes sein.c) das Theater in der Josefstadt, das wohl schönste der älteren Theater Wiens, und waren begeistert von der Aufführung von Arthur Schnitzlers "Der grüne Kakadu" unter der Regie von David Mouchtar-Samorai mit den Vorspielen "Der verwandelte Komödiant" von Stefan Zweig und "Improntu de Paris" von Jean Giraudoux. In Schnitzlers Stück bringt der Sturm auf die Bastille der Französischen Revolution nicht die ersehnte Freiheit, sondern einen allgemeinen Zusammenbruch und der Wirt der Spelunke "Zum grünen Kakadu" fungiert als Regisseur und lässt Schein und Wirlichkeit ineinanderfliessen, während der Adel zu seinem eigenen Untergang applaudiert und Henri, der tatsächliche Mörder als Held der Revolution gefeiert wird. Ein Stück das mehr denn je in unsere heutige von Unruhen zerrüttete Zeit passt. c) das Raimund Theater mit der Erstaufführung des sexy Rock-Musicals "Barbarella" (Musik: Dave Stewart, ehem. Head der "Eurythmics" / Produzent: Rudi Klausnitzer, der auch für das Buch und die deutschen Liedtexte zeichnet, während die deutsche Übersetzung von dem musicalerfahrenen Michael Kunze [Original: Jean-Claude Forest] stammt/ Regie und Choreographie: Kim Duddy, einer Amerikanerin aus Ohio), welches schon bei der Premiere von den Wienern umjubelt gefeiert wurde. Eine gute Wahl ist die Wienerin Eva Proll als Barbarella, die bereits in den Musicals "Jesus Christ Superstar" und "Sweet Charity" Erfahrungen sammeln konnte - besonders gefiel uns Eva Maria Marold als schwarze Königin - in weiteren Rollen Mark Seibert als Pugar und Siegmar Tonk als Duran. Sound, Orchester und Lichteffekte, alles stimmte, die Musicalversion der allgemein bekannten Story sollte man sich bei einem Wien-Besuch unbedingt ansehen. Abends ins Theater - und tagsüber hat man die Auswahl zahlreicher Museen mit speziellen Ausstellungen - wir greifen nur einige wenige heraus, die im Frühling 2004 besonders zu empfehlen sind. Allen voran die lang erwartete Wiedereröffnung des Liechtenstein Museums mit der einmaligen Sammlung der Fürsten von und zu Liechtenstein, die bereits von 1807 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Gartenpalais Rossau (gebaut 1699) gezeigt wurde. Fürst Hans Adam II setzte nun die Familien-Tradition fort, liess das "Palais Liechtenstein" restaurieren und die Kunstschätze, während des Krieges nach Vaduz verlagert, von Rubens, Rembrandt und Rottmayr haben wieder ihre Heimat. Nicht nur die Ausstellung, u.a. mit dem "Goldenen Wagen" von 1738 des Fürsten Joseph Wenzel I von Liechtenstein, den Meisterwerken von Rubens "Venus vor dem Spiegel" und dem Zyklus "Decius Mus" ( insgesamt 300 Hauptwerke aus der ca. 1600 Gemälde und 500 Skulpturen umfassenden Fürstlichen Sammlung) gehören zu dem "Barock-Erlebnis", sondern auch die Rottmayr-Fresken und der "Herkules Saal" wie die 100'000 Bände umfassende Bibliothek, die früher im Stadtpalais in der Herrengasse war. Auch die weltberühmte Albertina erstrahlt wieder in neuem Glanz - bis zum 27.6.2004 wird eine umfassende Werkschau von Rembrandt" mit 30 Gemälden, 80 Zeichnungen und 70 Radierungen gezeigt. Im Museums-Quartier ist die Ausstellung im "MUMOK" "Portraits" von Picasso, über Bacon bis Warhol bis zum 27.06.2004 zu sehen und in den Untergeschossen die Sammlung "Kunst & Revolte -Archiv Wiener Aktionismus". Max Weiler hat seine eigenen "Vier Wände" in einer Extraausstellung und im "Leopold-Museum" wird der sehr interessante Vergleich "Selbstinszenierung, Eros und Tod" von "Egon Schiele und Horst Janssen" bis zum 28.06.2004 zum Thema. Im BA-CA/ Kunstforum gibt es ein umfassenden Bild des russischen Künstlers Wassily Kandinsky mit dem "Weg in die Abstraktion" bis zum 18.07.2004 , u.a.aus Sammlungen der Tretjakow-Galerie in Moskau und der Ermitage in St.Petersburg mit z.T.Werken, die ausserhalb Russlands noch nie gezeigt wurden. Abschliessend ist natürlich in Wien ein "muss" der Beusch des Schlosses Schönbrunn, unter Leopold I Ende des 17.Jh. von Fischer von Erlach erbaut, welches Maria Theresia von Nikolaus Pacassi zur ihrer Sommerresidenz ausbauen liess, mit dem gepflegten Schlosspark u.a. mit dem Palmenhaus, dem Taubenhaus, der Römischen Ruine, dem Irrgarten, dem Zoo und dem Platz mit dem schönsten Rundblick über Wien, der "Gloriette". Die abgebildete CD OBH 011231 Wien bleibt Wien /Rudi Knabl....mit dem besten Zither-Virtuosen weltweit, auch Zither-Kaiser genannt, ist Online erhältlich via http://www.theorchard.com u.a.: iTunes - Amazon.ch (de) - Musicload.ch (de) - eMusic - Napster - MediaMarkt (musik-download.mediamarkt.de) - Rhapsody - VirginMega - we7 - Jamba - mp3 - 7digital - medionmusic.com - Saturn - iLike  - hmvdigital - lala.com - 24-7 - exlibris.ch - playme.com - weltbild-downloads

St.Petersburg

v.l.n.r: Erlöserkirche - Ermitage - Peter und Pauls Festung - Eherner Reiter - Bassbalalaika - Isaakkathedrale - Petershof - Katharinenpalast

Die nördlichste europäische Millionenstadt, das "Venedig des Nordens", "St.Petersburg" an der Newa und dem Finnischen Meerbusen feierte im vergangenen Jahr sein 300 jähriges Jubiläum. "Peter 1" (Peter der Grosse), Gründungsgvater der Stadt, die wie keine andere ihren Namen wechselte, zu "Petrograd", "Leningrad" und wieder "St.Petersburg", ist allgegenwärtig (Hochzeitspaare legen noch heute Blumen am Denkmal des "Eherner Reiter's", nieder). Seine Stadt, als Tor zum Westen, hat Peter 1. unter grossen Opfern auf Sumpf und Moder, erstrangig mit Italienischen und Tessiner (Trezzini) Architekten nach vorzüglicher moderner Städteplanung errichtet. St.Petersburg ist ein architektonisches Meisterwerk - die Folgen des 2.Weltkrieges wurden beseitigt und die russische "Zaren-Metropole" glänzt wie zur Zeit "Peters des Grossen" mit ihren unzähligen Palästen und Kirchen. Hauptader ist der "Newski-Prospekt" mit Fassaden, die Geschichten erzählen könnten, von Dostojewski über Gogol bis Tschaikowski und natürlich Lenin. Dank "Katharina der Grossen" wurde im Winterpalais die "Eremitage" eingerichtet, wohl das weltweit grösste Kunstmuseum, welches schon allein eine Reise wert ist. Am besten besucht man St. Petersburg zu den "Weissen Nächten" Ende Juni und macht eine Fahrt durch die Kanäle - ein Traum bei der nie einbrechenden Nacht, vorbei an der "Peter und Pauls Festung" mit der Kathedrale (höchster Glockenturm der Stadt und mit den Gräbern der "Romanoffs"), der im Jugendstil erbauten "Erlöserkirche" und dem Panzerkreuzer "Aurora", welcher zum Auslöser der "Oktober-Revolution" wurde. Den herrlichsten Rundblick der Stadt geniesst man von der goldenen Kuppel der "Isaak- Kathedrale", die zu den 5 grössten Kirchen der Welt zählt. Versäumen darf man natürlich nicht den Besuch des "Mariinskij-Theaters" mit seinem weltberühmten Ballett und der St.Petersburger Philharmonie unter Valery Gerghiev, einem der besten Dirigenten unserer Zeit. Ausserhalb der Stadt an der Ostsee darf man die herrlichen Anlagen des Schlosses "Petershof" nicht verpassen oder man fährt nach "Zarskoje Zelo", vorbei an dem Bahnhof, in dem "Johann Strauss jr." wirkte, zu den Schlössern in "Pavlowsk" oder zum "Katharinen-Palast" mit dem dem berühmten "Bernsteinzimmer", welches zum Jubiläumsjahr wieder wie einst erstrahlt. Zu empfehlen wäre im Anschluss eine Flusskreuzfahrt bis nach Moskau, auf der Newa, über den Ladogasee (Kishi), der "Mütterchen" Wolga mit den Städten des Goldenen Dreiecks Jaroslawl und Uglitsch.

Budapest

      

   Ein Geheimtipp für Städtereisen ist die die Donau-Metropole "Budapest", die ungarische Hauptstadt (2,5 Mill.Einwohner). Budapest wird durch die Donau in Buda (Gellertberg mit der Zitadelle und dem Freiheitsdenkmal, Budaberg mit der Altstadt, dem Königsschloss, der Matthiaskirche und der Fischerbastei) und Pest (Neustadt, Parlament, National-Oper, Theater, Museen, St.Stephan, Markthalle, Universität seit 1635, Synagoge [grösste Synagoge in Europa im byzantinisch- maurischen Stil], Heldenplatz etc.) und ist mit 6 Brücken verbunden, darunter eine der grössten europäischen Hängebrücken, die "Kettenbrücke". Budapest verfügt über sehr berühmte thermale Heilquellen (200 Thermen), u.a. dem Gellert-Bad, Kiraly und Széchenyi, die bereits durch die Römer und Türken genutzt wurden. Budapest ist nicht nur Regierungssitz, sondern auch Industrie- und vor allem die Kultur-Hauptstadt Ungarns. Slawische-, türkische Kulturen und nicht zuletzt Österreich (K.u.K. - Habsburger Zeit) haben Budapest in allen Bereichen stark beeinflusst. Man sieht die Verschmelzung besonders in der Architektur. z.B. im Parlament und der National-Oper (ein architektonisches Juwel). Budapest ist die Stadt der Museen (u.a. National-Galerie im Königsschloss, Kunsthallen am Heldenplatz, National-Museum, Ludwig-Museum, das Parlament mit der "Stephans-Krone" ) und Theater (Oper, Operette, Musical, Theater). Das Kulinarische mit Goulasch und Zigeuner-Musik darf man nicht versäumen, aber auch einen Besuch der sehr Wienerischen Cafè-Häuser. Die beste Tour, um einen Gesamteindruck von Budapest zu erhalten ist eine Fahrt auf der Donau oder mit der Tram-Linie 2. Durch das milde Steppenklima hält die Reisesaison bis spät in den Herbst an. ..

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Den Touristen wird eine Vielzahl von Ausflügen angeboten, vom Plattensee bis zum Donau-Knie. Die Tour "Donau-Knie" war sehr beeindruckend, mit der alten ungarischen Kapitale "Esztergom" (die grösste Basilika Ungarns auf einem Berg an der Donau sieht man am besten von der slowakischen Seite aus), der alten Königsstadt "Visegrád" (mit Besichtigung der Burg [Kiraly] und dem atemberaubenden Panorama-Blick über das Donau-Knie), der Künstlerstadt "Szentendre" (u.a. mit dem "Bèla Czóbel-Museum - einem der Künstler des Kreises "The Eight") und der abschliessenden Fahrt auf der Donau zurück nach Budapest. Ebenso empfehlenswert sind die Ausflüge zum "Balaton See" (Plattensee) mit der Halbinsel Tihany (Abtei)  und dem Badeort "Balatonfüred", die Porzellanmanufaktur "Herend", gegründet  1826 und die frühere Sommerresidenz von "Sissi & Franz Joseph" in Gödöllö.

 

Nachfolgend einige Fotos:

 

Die goldene Stadt "Prag"

      "Prag" - die Goldene Stadt an der Moldau im Herzen von Europa mit seinem Wahrzeichen der Prager Burg "Hradschin" (Foto links - mit der Karlsbrücke)

ist eine Perle unter den europäischen Metropolen. Die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt durchqueren, an der Moldau den Sonnenuntergang erleben oder am Wenzelsplatz ein Pilsner-Urquell geniessen, sicher alles unvergessene Erlebnisse. Eine Stadt, die reich an Kultur und Geschichte ist (erste deutschsprachige Universität 1348) mit unzähligen Kirchen und Museen aus dem Mittelalter und der Habsburger Zeit. Das Zentrum der Altstadt bildet der "Altstädter Ring" mit dem Altstädter Rathaus, der Aposteluhr (Astronomische Uhr, Ende des 15.Jahrhunderts) , der Teyn-Kirche und dem Jan Hus-Denkmalsbrunnen. Unweit des Ringes steht die Bethlehemskapelle (hier predigte Jan Hus) und in Richtung Moldau im jüdischen Viertel (Josefsstadt) der jüdische Friedhof und die Altneusynagoge. Hier wirkte Franz Kafka (Kafka-Cafe)...Von den vielen Brücken über der Moldau ist die älteste und berühmteste die Karlsbrücke aus dem 14.Jahrhundert (hier wurde 1393 auf Befehl Wenzels IV, der Prager Erzbischof Johannes von Nepomuk von der Brücke in die Moldau gestürzt), die mit 30 Barockstatuen geschmückt ist. Zum Stadtzentrum gehört auch die Kleinseite mit ihren schmalen Gassen mit schönen renovierten Häusern (Beethovenhaus) und Palais (Waldstein, Liechtenstein) und der St.-Niklas-Kirche (Hauptwerk des böhmischen Barock, Christoph und Kilian Ignaz Dientzenhofer) auf dem Kleinseitner-Ring (aus dem 13.Jahrhundert). Über der Kleinseite befindet sich die Prager Burg, heute Amtssitz der tschechischen Regierung, mit dem gotischen St.Veits-Dom, der St.Georg-Basilika, dem Königsgarten, dem Lustschloss Belvedere  mit der singenden Fontäne und dem Goldenen Gässchen (auch hier lebte Franz Kafka). Im Hradschin befindet sich auch der Sternberg-Palais (Nationalgalerie), Czernin-Palais und die Klöster Loreto und Strahov (mit einer Gemäldegalerie und dem wohl schönsten Blick über Prag). Der heutige Brennpunkt von Prag ist der Wenzelsplatz (750 m Länge) mit seinen Einkaufs- und Kulturzentren. Er war auch der politische Versammlungsort für Massenkundgebungen von 1848 - 1969. Am oberen Ende ist das Neurenaissancegebäude der Nationalgalerie, davor die Reiterstatue des böhmischen Fürsten St.Wenzel und unweit das neue Parlamentsgebäude und die Tschechische Staatsoper. An der Moldau ist das berühmteste Gebäude das Nationaltheater - gegenüber bei "Safin" auf der Moldauinsel kann man vorzüglich speisen (..auch böhmische Knödel). Die tausendjährige Geschichte der Stadt hinterliess die schönsten Baudenkmäler, hier die typischsten der einzelnen Epochen: Romantik: St.Georg Basilika, St.Martin-Rotunde (Vysehrad), St.Longin Rotunde - Gotik: Altneusynagoge, Karlsbrücke, St.Veits-Dom, Teyn-Kirche, Pulverturm - Renaissance: Wladislav-Saal (Prager Burg), Schwazenberg-Palais, Haus zur Minute (Altstädter Ring) - Barock: Waldstein-Palais, St.Niklas-Kirche, Loreto - Rokoko: Kinsky-Palast, Am Graben - Klassizismus und Empire: Ständetheater - Jugendstil: Gemeindehaus (Smetana-Saal), Hotel Europa, Topic-Haus, Rudolfinum - Kubismus: Haus zur schwarzen Mutter Gottes, Adria-Palais. Der Sitz der böhmischen Könige im 11.-12.Jahrhundert war die Burg Vysehrad (archäolische Ausgrabungen) mit dem Peter uns Pauls Dom und dem Ehrenfriedhof, u.a. Smetana, Dvorak und einem wunderbaren Blick auf die Prager Burg. Das Wahrzeichen Böhmens aber ist die Burg "Karlstein" (Karl IV) aus dem 14.Jahrundert, die etwa 1 Stunde von Prag entfernt liegt und ein absolutes "muss" jedes Prag-Reisenden ist..

     

Fotos von links nach rechts: Karlsburg - T ýn Dom und Jan Hus Denkmal - Nationaltheater - Karlsbrückenturm Nord - Staatsoper - AltNeuSynagoge - Wenzelsplatz - Astronomische Uhr - Pulverturm -

Vysehrad, Smetana's Grab und Peter und Pauls Kirche - Casa danzante

 

 

Foto's aus Lugano

 

                                                                                                                                            Panorama vom "San Salvatore"

 

  Blick von Montagnola auf den Golf von Lugano                  Lugano - Blick auf den San Salvatore                    Lugano - Blick auf den Monte Bre

        Lugano - Villa Ciani                                               Municipio in Lugano                                          Lugano - Fresco della Chiesa degli Angioli 



Golf von Lugano - Blick von Hotel "The View", Paradiso

LAC (Lugano Arte e Cultura)


Golf von Lugano


Sonnenaufgang am San Salvatore

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